Ein Riese wird zum Kaktus des Jahres 2017 - Carnegiea gigantea - der "Saguarokaktus" aus der Sonora-Wüste

18 Meter hoch und einige Tonnen schwer kann dieser "Gigant" aus Arzona werden. Carnegiea  ist monotypisch. Sie wächst sehr langsam, eine Blüte ist erst ab einer Größe von etwa 2m zu erwarten, deshalb ist sie auch in Sammlungen kaum zu finden.. Die nach dem Aufplatzen korallenrot leuchtenden Früchte dienen nicht nur den Vögeln sondern auch den Indianern, die daraus eine leckere Barbecuesoße zubereiten Viele Tiere finden im sukkulenten Stamm ihr Zuhause wie der Gilaspecht

 

Carnegiea gigantea in der Frühlingslandschaft

Kakteensammlung steht zum Verkauf  - Bildausschnitte aus dem Gewächshaus

                                                                              KAKTUS-DIGI-CLUB  

 

     

Kennst Du Kakteen? Weißt Du, wo die Kakteen herkommen? Weißt Du, warum sie "Stacheln" haben? Weißt Du wie schön sie blühen?                                     Weißt Du, wie man sie gießt? Weißt Du, was ein Cephalium ist? Weißt Du, dass sie aus Samen wachsen?                                      Kennst Du den Kaktus des Jahres?

  Der Werbespot musste aus dem Programm der DKG genommen werden, weil er ohne Anfrage und Genehmigung von den Medienbeauftragten der DKG in der Facebookseite der DKG veröffentlicht wurde und damit Persönlichkeitsrechte verletzt wurden. Eine Entschuldigung blieb bis heute aus.

Hildewinteria-Hybride "Humkes kleine Gelbe"

                                Foto: Leopold Baudrexl

G'schichten aus dem Oberland

"Die Kasse ist leer, der Verein braucht Geld!" Das schrieb der Vorstand einem Mitglied, weil er seinen Beitrag noch nicht bezahlt hat. Das hatte seine Gründe, weil dieses Mitglied im Berufsleben arg gefordert ist und die Vereinsabende nicht besuchen konnte. Ohne mit dem Mitglied das Gespräch zu suchen, bekam er nach unangemessen kurzer Frist seine Kündigung und wurde aus dem Verein gefeuert. "Die Kasse ist leer, der Verein braucht Geld", eigenartige Logik, von einem gekündigten Mitglied gibts gar kein Geld mehr!!!  Dabei handelt es sich um ein Mitglied, das sehr viel Opfer gebracht und dabei eine Menge Geld für den Verein bei den JHVs gespart hat. Eine schändliche Handlungsweise und leider nicht die einzige!

Man beruft sich dabei auf eine die Satzung der DKG ignorierende eigengestrickte Satzung - einer Satzung, die jeder Rechtsgrundlage entbehrt, aber der Präsident der DKG hat jener am Vereinsabend im November 2014 persönlich zugestimmt. Das ist eine ganz besondere G'schichte aus dem Oberland.

 

       KAKTUS-DIGI-CLUB 

Das 11. Treffen beim Kaktus-Digi-Klub  hat am Freitag  29. September 2017 beim Neuwirt in Polling stattgefunden.

Das Programm war:   "Venedig - ein Tag in den Kanälen"  und   "Kufstein - Besuch bei Franz Strigl"  von Franz Becherer

                                                                  "Mexiko - El Pais del Cactus Teil 1"  von Johann Jauernig

  Venedig - seine Tauben und seine Menschen und die trostlosen Gemäuer vom Wasser gezeichnet, waren das Thema des ersten Vortrages. Der zweite galt dem Kakteenfan Franz Strigl in Kufstein, der seinen 80igsten Geburtstag gefeiert hat und immer noch den Gymnocalycium, aber auch anderen Kakteen die Treue gehalten hat.

Der Hauptvortrag von Irmi und Johann Jauernig zeigte Kakteen und Menschen in Mexiko. Johann Jauernig besuchte die neuesten Standorte, die nur sehr schwierig zu erreichen sind und hatte das Glück, dass die Kakteen dort in voller Blüte waren. Eine exzellente Show seiner Reise im Jahre 2015.

 

Die Show      "Naturbeobachtungen rund um das Schwarzlaichmoor"

wird aufgrund des großen Interesses am Freitag den 12. Januar im Vereinshaus in Hohenpeißenberg wiederholt. Einladungen werden rechtzeitig erfolgen.

Die neueste Produktion von Hermann Weckerle mit fantastischen Aufnahmen aus der heimischen Flora und Fauna,Das Schwarzlaichmoor liegt zwischen Hohenpeißenberg und Peiting. Es war früher ein "Torfstich", wo man wie in allen solchen Mooren Torf als Brenn- und Baumaterial abgebaut hat. Die Landschaft wurde dabei zerstört. Seit 1951 steht das Gebiet unter Naturschutz und ist damit eines der ältesten von der Bayerischen Staatsregierung unter Schutz gestellen Hochmoore. Ein Teil des Schwarzlaichmoores ist in Besitz des Bund Naturschutz e.V. und jener hat Renaturierungsmaßnahmen ergriffen und inzwisschen eine künstlich fundierte aber zur ursprünglichen Natur zurückgekehrte Landschaft erschaffen. Durch den Einsatz der Mitglieder der Ortsgruppen Hohenpeißenberg und Peiting insbesondere durch den Bau von Anstaumöglichkeiten von Entwässerungsgräben aber auch vielen jahrelangen Pflegearbeiten der Moorflächen ist die Renaturierung gelungen. Das größte Vorkommen eines Eiszeitreliktes in Mitteleuropa, die Zwergbirke (Betula nana), ist damit erhalten geblieben.

Das Schwarzlaichmoor hat aber auch noch eine andere Geschichte, die Hermann Weckerle erzählen wird. Das Interesse an der heimatlichen Show war riesengroß und alle waren begeistert. Sie wird deshalb im Oktober (genauer Termin wird noch bekannt gegeben) im Haus der Vereine in Hohenpeißenberg wiederholt. Eine solche Begeisterung ist bei den Kakteen leider längst längst entschwunden.

 

Bilder von den bisher im Digi-Klub gezeigten Shows sehen Sie auf der Seite  Kaktus-Digi-Klub  

Rückblick auf die JHV der DKG 2008 in Weilheim

JHV 2008 in Weilheim sowie Programm und Vorträge

2008 - seiner Zeit weit voraus projizierten wir mit drei Beamern 4K auf einer 12m - Leinwand